Das Buch zum Schluss Machen und für Trennungen = von Werner Müller = ISBN 978-3-939832-80-5

Werner Müller

Das Buch zum Schluss Machen und für Trennungen

618 Gründe und Statements zum Schlussmachen | Für das
Beenden und das Verarbeiten einer Liebe oder Beziehung

RATGEBER DURCH SELBSTBEFRAGUNG

Das Schlussmachenbuch

Schluss machen?

– Okay, aber was sagen? Was schreiben? Was meint man überhaupt?

Was fühlt man wirklich? Was kommt vom Bauch und was vom Kopf?

Das Problem ist bekannt. Eine Beziehung geht zu Ende … oder sie ist zu Ende.

Aber mindestens einer der beiden Beteiligten – bzw. eine – weiß nicht, warum.

Dann geht das Fragen los, und das Bohren, das Nicht-Schlafen-Können, dieses Gefühl von nicht aufgearbeiteter Geschichte, von einem Erleben, welches noch genauer zu benennen wäre.

Diese Zweifel sind oft das Schlimmste an allem. Denn wie soll man eine Beziehung „ad acta“ legen, die man gar nicht verarbeitet hat?

Noch schlimmer. Man weiß gar nicht, was man falsch gemacht hat, und weshalb und wieso jetzt alles aus sein soll, wo man doch selber noch so viel fühlt, für den anderen, für die andere.

Sie können sich anhand dieses Buches über Ihre Gründe versichern bzw. sich besser des Unbewussten bewusst werden. Bisweilen hilft auch schon ein vorsichtiges Ankreuzen weiter. Man weiß nach dem Buch viel, viel mehr als vorher.

Würden beide Partner das Buch jeweils für sich benutzen, noch bevor es zu einer Trennung kommt, wäre es eventuell noch möglich, diese Dinge umzusteuern.

Dieses Buch sollte man also auch schon vor dem gemeinsamen Besuch des Paartherapeuten schon einmal durchgehen.

Mit diesem Buch kann man sich zudem selber befragen, unabhängig von jeder Partnerschaft, die gerade zerbricht, könnte man alle Fragen so lesen, dass sie Fragen an das Sich- Selbst sind … und könnte so versuchen, dem Geheimnis der eigenen Person auf die Spur zu kommen.

Wir versammeln hier Statements. Einfach nur Statements. Gründe. Ansichten. Thesen. Behauptungen. Sätze. Nach und nach liest man sich die vorgebrachten Wünsche, Anklagen und Befindlichkeiten (ab und an auch mal Lob!) durch … und erschließt sich durch ein beständiges „ja“ (= „Trifft zu“) oder „nein“ (= „Trifft nicht zu“) überhaupt den eigenen Zustand.

Das Buch hier möchte raten, den Abschied LINK ernst zu nehmen. So ernst, dass man der Anderen oder dem Anderen etwas mit auf den Weg gibt, was sein / ihr zukünftiges Leben über eine nachhaltige Veränderung bereichern kann.

So in etwa könnte man dieses Buch lesen … so könnte es beide Seiten vorwärtsbringen. Es kann sogar für Partnerschaften, die in der Krise sind (ohne dass zu einem echten und endgültigen „Schluss!“ bislang gekommen ist) eine neue Anregung sein, um alles neu zu sehen, nein: zu bedenken … und das eigene Verhalten zu reflektieren.